Qualität beim Wein: Was bedeutet das?

Ein im Urlaub getrunkener Wein schmeckt zuhause vollkommen anders - obwohl es der gleiche Wein ist!
Es zeigt sich die Schwierigkeit, den Begriff Geschmack und somit auch die geschmackliche Qualität für Wein zu beschreiben.
Qualitätsempfinden ist subjektiv. So spielt bei der Beurteilung von Wein das persönliche Erleben und die Sensorik (Riechen, Schmecken, Sehen) eine entscheidende Rolle. Ein Wein kann analytisch - darunter versteht man die im Labor gemessenen Werte - gut bewertet sein, einem selbst schmeckt er aber dennoch nicht.
Eigentlich ist dies bei einem Produkt, das über mehr als 1.200 bekannten Inhaltsstoffen verfügt, nicht erstaunlich. Als Naturprodukt unterliegt der Wein zudem verschiedensten Einflüssen: Wetter, Jahrgang, Rebsorte, Verschluß der Flasche oder auch die Lagerung der abgefüllten Ware. Alle diese Faktoren beeinflussen den Geschmack.
Unser Ziel bei Peter Mertes ist es deshalb, Ihnen ein - sowohl analytisch als auch sensorisch - ausgezeichnetes Produkt zu liefern, um den hohen Anforderungen, die Sie als unser Kunde an uns stellen, gerecht zu werden.